Angeblich haben wir Piraten ja nur ein einziges Thema, die Piratenpartei soll also eine Ein-Themen-Partei sein. Wer sich ein bisschen eingehender mit unserem Grundsatzprogramm und dem aktuellen Wahlprogramm beschäftigt, wird schnell feststellen, dass es sich hier um ein Vorurteil handelt. Und auch wenn die Programme der Piraten noch nicht das komplette politische Spektrum abdecken, kann man zum einen bei Kris sehen wieviel Einfluss die bisher aufgenommenen Themen haben und zum anderen kann man im Wahl-O-Mat nachlesen, dass unsere Kandidaten sehrwohl auch Meinungen zu weiteren Themen haben. Unsere Antworten auf die Fragen im Wahl-O-Mat-Fragen habe ich in diesem Artikel einfach mal zusammengestellt.
Der Wahl-O-Mat beinhaltet die folgenden 38 kurzen Aussagen, zu denen man jeweils drei Entscheidungsmöglichkeiten hat: ich stimme zu, ich stimme nicht zu, ich stehe neutral dazu. Die Parteien können diese Statements ebenso beantworten und der Wahl-O-Mat bewertet anschließend die Übereinstimmung der eigenen Antworten mit den Partei-Aussagen.
Die Laufzeit der Atomkraftwerke soll verlängert werden.
Die Piratenpartei stimmt nicht zu.
Eine Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke senkt den Anreiz erneuerbare Energiequellen weiterzuentwickeln. Die Laufzeiten der Atomkraftwerke sind bereits darauf abgestimmt die Abwägung passend zu treffen. Eine Verlängerung erscheint uns deshalb zu diesem Zeitpunkt wenig sinnvoll.
Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohnes
Die Piratenpartei verhält sich neutral.
Das Thema ist innerhalb der Partei stark umstritten. Wir können deshalb leider keine eindeutige Aussage zu dem Thema treffen.
Die Bundeswehr soll sofort aus Afghanistan abgezogen werden
Die Piratenpartei verhält sich neutral.
Wir stehen dem Einsatz sehr kritisch gegenüber und empfinden die Lage in Afghanistan als sehr problematisch. Dennoch besteht keine Einigkeit darüber, ob ein sofortiger Abzug die richtige Lösung des Problems ist.
Deutschland soll aus der EU austreten
Die Piratenpartei stimmt nicht zu.
Die PIRATEN sind eine internationale Bewegung und als solche sehen wir die europäische Einigung als positiven Prozess. Ein Austritt wäre nur ein Zeichen für die Abschottung und Isolation Deutschlands.
Unternehmen sollen über die Höhe von Managergehältern frei entscheiden können
Die Piratenpartei stimmt zu.
Die Forderung nach einer gesetzlichen Deckelung von Managergehältern verletzt in unseren Augen das Subsidiaritätsprinzip, da die Allgemeinheit keine direkten Interessen an Managergehältern privater Unternehmen hat.
Die verdeckte Online-Durchsuchung privater Computer durch Sicherheitsbehörden soll verboten werden
Die Piratenpartei stimmt zu.
Wie bereits vom Bundesverfassungsgericht geurteilt, umgehen heimliche Online-Durchsuchungen die Hürden der Hausdurchsuchung. Der Computer ist in der heutigen Zeit eine unverzichtbare Erweiterung des persönlichen Lebensraums und genießt deswegen den selben Schutz wie die Wohnung. Heimliche Durchsuchungen sind deswegen rechtsstaatlich nicht akzeptabel.
Das Erststudium soll gebührenfrei sein
Die Piratenpartei stimmt zu.
Wir sehen das Recht auf Bildung genau wie die UNO als eines der elementaren Grundrechte an. Bildungsgebühren jeglicher Art schränken den Zugang zu Wissen ein und sind deshalb kategorisch abzulehnen.
In allen Bundesländern: Einführung verbindlicher Sprachtests für alle Kinder im Vorschulalter.
Die Piratenpartei stimmt nicht zu.
Dass Kinder sich unterschiedlich schnell entwickeln ist bereits lange bekannt. Verbindliche Sprachtests sind in unseren Augen keine Hilfe beim Umgang mit dieser Problematik.
Ausnahmsloses Verbot von Tierversuchen.
Die Piratenpartei stimmt nicht zu.
Wir sind uns des ethischen Dilemmas bei Tierversuchen durchaus bewusst, aber insbesondere das Wort "ausnahmslos" in der These können wir nicht unterstützen. Gerade bei Arzneien gibt es Situationen, in denen die Risikominimierung für den Menschen Vorrang hat.
Die staatliche Beteiligung an privaten Banken darf nur eine vorübergehende Notlösung sein.
Die Piratenpartei stimmt zu.
Private Banken durch Beteiligung mit Steuermitteln zu stützen ist in unseren Augen grundsätzlich keine Aufgabe des Staates.
Handelsbeziehungen mit Staaten, die Menschenrechte missachten, sollen eingestellt werden.
Die Piratenpartei stimmt nicht zu.
Wirtschaftliche Sanktionen treffen die unterdrückte Bevölkerung häufig viel schlimmer als das Regime und sind deshalb ausschließlich auf kritische Güter wie Waffen oder Überwachungstechnik zu begrenzen.
Wir sind dafür Menschenrechtsverletzungen grundsätzlich stattdessen mit voller diplomatischer und politischer Härte zu begegnen.
Bei der Besetzung von Führungspositionen soll eine gesetzliche Frauenquote gelten.
Die Piratenpartei stimmt nicht zu.
Diskriminierung beginnt mit Unterscheidung. Wir stehen für eine uneingeschränkte Gleichberechtigung der Geschlechter. Dies bedeutet insbesondere, dass bei der Besetzung von Positionen ausschließlich die Qualifikation der Bewerber und nicht deren Geschlecht ausschlaggebend sein darf.
Die Steuern für Unternehmen sollen gesenkt werden.
Die Piratenpartei stimmt nicht zu.
Auch wenn wir uns durchaus bewusst sind, dass Unternehmenssteuern ein klarer Standortfaktor sind, denken wir dennoch, dass der Ausgleich zwischen der Belastung der Bürger und der Unternehmen nicht weiter zu Lasten der Bürger verschoben werden darf.
Einführung von Volksentscheiden auch auf Bundesebene!
Die Piratenpartei stimmt zu.
Politische Beteiligung fördert die Akzeptanz und Transparenz von politischen Entscheidungen. Volksbegehren haben sich auf Landes- und Kommunalebene bereits bewährt. Wir sehen keinen Grund, warum dies auf Bundesebene anders sein sollte.
Eltern, die für ihre Kinder keinen Krippenplatz in Anspruch nehmen, sollen ein Betreuungsgeld erhalten.
Die Piratenpartei stimmt nicht zu.
Der Verzicht auf eine staatliche Leistung kann in unseren Augen nicht das Recht begründen, sich diese in Geld auszahlen zu lassen.
Jedem Jugendlichen soll ein Ausbildungsplatz gesetzlich garantiert werden.
Die Piratenpartei stimmt nicht zu.
Wir stimmen dem klaren Recht eines Jugendlichen auf Ausbildung uneingeschränkt zu. Betriebliche Ausbildungsplätze können aber nicht per Gesetz geschaffen werden. Stattdessen müssen diese direkt gefördert werden oder entsprechende staatliche Alternativen (z.B. "Ausbildungsschulen") angeboten werden.
Der betriebliche Kündigungsschutz soll gelockert werden.
Die Piratenpartei verhält sich neutral.
Diese Aussage ist innerhalb der Partei stark umstritten. Aus diesem Grund können wir hierzu leider keine klare Aussage treffen.
Generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen.
Die Piratenpartei stimmt nicht zu.
Wir sind uns der Gefahren von hohem Tempo auf deutschen Autobahnen durchaus bewusst, halten ein generelles Tempolimit allerdings für keine brauchbare Lösung. Stattdessen sollten individuelle Tempolimits und konsequentes Vorgehen gegen "Raser" in Erwägung gezogen werden.
Die Türkei soll die Vollmitgliedschaft in der EU erhalten.
Die Piratenpartei verhält sich neutral.
Zu dieser Frage fand innerhalb der Partei leider noch kein Meinungsbildungsprozess statt.
Studierende, Schüler/-innen und Auszubildende sollen unabhängig vom Einkommen der Eltern einen Anspruch auf BAföG haben.
Die Piratenpartei stimmt zu.
Volljährige Schüler, Studenten und Auszubildende müssen die Möglichkeit erhalten ihren Bildungsweg unabhängig von den Eltern zu beschreiten. Insbesondere für diejenigen ohne eigenes Einkommen ist das BAföG dabei ausschlaggebend.
Die D-Mark soll wieder eingeführt werden.
Die Piratenpartei stimmt nicht zu.
Eine Rückabwicklung der Währungsreform erscheint in unseren Augen wenig sinnvoll. Sie würde lediglich Kosten verursachen und keinen Gewinn bringen, erst recht nicht die Inflation rückgängig machen.
Die ökologische Landwirtschaft soll vom Staat finanziell stärker gefördert werden.
Die Piratenpartei verhält sich neutral.
Zu diesem Thema fand innerhalb der Piratenpartei leider noch kein ausreichender Meinungsbildungsprozess statt.
Christliche Werte sollen das Leitbild deutscher Politik sein!
Die Piratenpartei stimmt nicht zu.
Das Leitbild der Politik müssen die Grundwerte der freiheitlich-demokratischen Gesellschaft sein. Dieses umfasst Werte aus vielen verschiedenen Weltanschauungen. Darunter nicht nur die christlichen, sondern insbesondere auch die der Aufklärung und des Humanismus.
Die Bahn soll vollständig in staatlicher Hand sein.
Die Piratenpartei stimmt zu.
Wir sind der Meinung, dass insbesondere die Infrastruktur, also das Schienennetz, in staatlicher Hand verbleiben muss. Solange dies im Bahnkonzern verankert ist, muss deshalb von einer Privatisierung abgesehen werden.
Die Wehrpflicht soll in ihrer jetzigen Form beibehalten werden.
Die Piratenpartei stimmt nicht zu.
Die Anforderungen an die Bundeswehr haben sich seit Einführung der Wehrpflicht entscheidend geändert. Die Organisation der Bundeswehr versucht zwar dem gerecht zu werden, dabei bleibt aber die Wehrgerechtigkeit auf der Strecke. Der Zwangsdienst sollte deshalb abgeschafft werden.
In Deutschland sollen gentechnisch veränderte Lebensmittel produziert werden dürfen.
Die Piratenpartei stimmt nicht zu.
Die öffentliche Meinung neigt in Deutschland sehr stark dazu, gentechnisch veränderte Lebensmittel abzulehnen. Da wir keinen direkten Gewinn bei der Verwendung genetisch veränderter Lebensmittel erkennen können, sehen wir keinen Grund diese zu produzieren.
Vollständiges Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften.
Die Piratenpartei stimmt zu.
Wir setzen uns für eine Gleichberechtigung aller Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung ein. Ein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare dürfte also nur verwehrt werden, wenn die Rechte des adoptierten Kindes entgegen stehen. Dies sehen wir nicht gegeben.
Die Vermögenssteuer soll wieder eingeführt werden.
Die Piratenpartei verhält sich neutral.
Das Thema ist innerhalb der Bundestagskandidaten umstritten. Wir können deshalb leider keine klare Aussage treffen.
Bildungspolitik soll Ländersache bleiben.
Die Piratenpartei stimmt nicht zu.
Diese Aussage ist innerhalb der Partei und auch der Kandidaten nicht unumstritten. Wir empfinden die deutlichen Unterschiede im Bildungsniveau der Bundesländer allerdings als großes Problem. Aus diesem Grund ist eine Tendenz hin zur Vereinheitlichung unumgänglich.
Die Möglichkeit, in Deutschland Asyl zu erhalten, soll erleichtert werden.
Die Piratenpartei verhält sich neutral.
Zu diesem Thema fand in der Partei leider noch keine Meinungsbildung statt.
Die Praxisgebühr soll abgeschafft werden.
Die Piratenpartei stimmt zu.
Die Praxisgebühr missbraucht die Ärzte als Inkassobetriebe der Krankenkassen und verursacht lediglich Bürokratieaufwand ohne die Finanzierung der Krankenkassen zu verbessern.
Wenn die Löhne sinken, müssen die gesetzlichen Renten entsprechend gekürzt werden.
Die Piratenpartei stimmt zu.
Das Rentensystem setzt voraus, dass die Renten von der arbeitenden Bevölkerung mitfinanziert werden. Gleichbleibende Renten bei sinkenden Löhnen bedeuten real eine Mehrbelastung der jungen Generation.
Generelles Verbot von Rüstungsexporten deutscher Firmen.
Die Piratenpartei stimmt nicht zu.
Der Handel mit Rüstungsgütern lässt sich nicht dadurch regulieren, dass man als einzelne Nation den Export einstellt. Ein Exportverbot an Staaten, welche die Menschrechte missachten wird von uns, speziell bei Rüstungsgütern, natürlich nicht abgelehnt.
Das gegliederte Schulsystem (Haupt- /Realschulen und Gymnasien) soll beibehalten werden.
Die Piratenpartei stimmt nicht zu.
Die strikte Trennung wird in unseren Augen den individuellen Stärken und Schwächen der Schüler nicht gerecht und drängt diese schon früh in eine bestimme Richtung. Die Trennung muss deswegen deutlich weicher gestaltet werden.
Kommunales Wahlrecht für alle, die dauerhaft in Deutschland leben.
Die Piratenpartei stimmt zu.
Die Entscheidungen und Beschlüsse einer Gemeinde haben unmittelbare und direkte Auswirkungen auf ihre Einwohner, darüber hinaus aber kaum. Ein nichtdeutscher Bürger der Gemeinde wird davon genauso stark betroffen, wie ein deutscher. Gleichzeitig sind Entscheidungen, die speziell die Interessen der Staatsbürger betreffen eher selten.
Die Regelsätze für das Arbeitslosengeld II ("Hartz-IV") sollen deutlich angehoben werden.
Die Piratenpartei neutral.
Dieses Thema ist innerhalb der Partei sehr umstritten und befindet sich noch in einem andauernden Meinungsbildungsprozess. Aus diesem Grund ist es uns leider nicht möglich eine klare Aussage zu dieser These abzugeben.
Zur Terrorismusbekämpfung soll die Bundeswehr auch im Innern eingesetzt werden können.
Die Piratenpartei stimmt nicht zu.
Die Bundeswehr ist eine Verteidigungsarmee gegen Angriffe von außen. Terrorismusbekämpfung fällt in das Aufgabengebiet der Polizeibehörden. Diese Trennung ist bewusst im Grundgesetz verankert. Bei einer Aufweichung ist mit massiver Einschränkung der Bürgerrechte zu rechnen. Aus diesem Grund lehnen wir die These ab.
Die Demokratie, die wir in der Bundesrepublik haben, ist die beste Staatsform.
Die Piratenpartei stimmt zu.
Die Piratenpartei Deutschland bekennt sich uneingeschränkt zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland.
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Freie gestalltung von Managergehältern
Müßte wohl Gestaltung heißen.
Schlimm beim Wahl-O-Maten finde ich, daß der Nutzer Parteien auswählen soll, die auch noch in der Anzahl begrenzt sind.
Das ist doch gerade das Problem, daß der Nutzer nicht erahnen kann welche Partei seine Interessen vertritt.
Hier wurde wieder mal subtil manipuliert und ausgesondert, anstatt ALLE Parteien bei der Auswertung mit einzubeziehen.
Hallo Rainer,
danke für den Hinweis bzgl. des Rechtschreibfehlers.
Bezüglich des Wahl-O-Mat gebe ich Dir (leider) recht. Allerdings ist es generell erstmal gut, dass solch ein Angebot überhaupt existiert. So kann sich der politik-verdrossene Bürger wenigstens ein wenig kurz und übersichtlich informieren.
Den Rest müssen wir leider weiterhin durch Aufklärung & Wahlwerbung erreichen.
Schöne Grüße,
Toby
Ich glaube die Parteieingrenzung ist absichtlich gewählt um vorzubeugen dass geschickte Antworten immer für ein gutes Ranking führen auch bei Parteien die für den Nutzer undenkbar sind. Ich sehe das also eher als Useability Problem als eine Manipulation. Aber als Tipp: man kann "Back" verwenden und seine Auswahl neu treffen ohne die Fragen neu zu beantworten.
Interessant finde ich ja bei mir, dass die CDU wirklich ganz unten landet.. und das auch noch mit Abstand..
Gruss
Bernd
Ich finde es gut, dass sich endlich mal jemand mit dieser Problematik auseinander setzt. Ich höre nur viel zu oft: "Was will eine Ein-Thema-Partei denn schon bewirken?"
Die Piratenpartei ist nunmal keine Ein-Thema-Partei - Punkt.
Alles, was im Wahl-o-Mat steht, hat nach der Wahl nicht mehr Bedetuung als irgendeine Einzelmeinung.
Solange es kein Vollprogramm gibt, wird sich doch im Nachhinein niemand mehr hierauf berufen wollen, sondern nur noch auf das Vollprogramm, wie auch immer das auch aussieht.
Ihr seid derzeit noch eine Ein-Themen-Partei !
Auch wenn das noch nicht alles offizielles Wahlprogramm ist, es zeigt wo die Piraten vorraussichtlich hin-entwickeln werden. Und ich mag die Richtung. Potentielle Piraten-Wähler die noch skeptisch sind, könnte dieser Text sehr weiterhelfen.
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Ein-Themen-Partei. Na und?
Tobias Schlitt hat über die Positionen der Piratenpartei jenseits der Kernthemen gebloggt. Bei manchen Aussagen habe ich geschluckt und eine Sekunde lang bereut, die Piraten bereits per Briefwahl gewählt zu haben. (Pro Tempolimit! Oder seid ihr schon vor
Einthemenpartei, revisited
Ich habe ja schon ausgehend von den Kernthemen der Piratenpartei gezeigt, daß die Situation komplexer ist, als man auf einen schnellen Blick erkennen kann: Die Piratenpartei ist keine Einthemenpartei'.
Bei Tobias Schlitt findet man jetzt die Position der
Links des Tages
Face-Cloak: Firefox-Plugin verschleiert private Daten in Facebook
Die Piratenpartei: Eine Ein-Themen-Partei?
Britische Regierung entschuldigt sich für die Verfolgung und Verurteilung von Alan Turing im Jahre 1952 wegen seiner Homosexualität. Turing musst
Mein persönliches Anliegen
Der Wahlkampf neigt sich dem Ende zu, noch 3 Tage, dann kommt der Tag der Entscheidung. Grund genug für mich, einigen Freunden eine persönliche Nachricht zu schicken und mitzuteilen, wie wichtig mir die Wahl ist. Natürlich kam ich nicht umhin, von meinem politischen Engagement in der Piratenpartei zu berichten. Im nachhinein habe ich mich nun entschieden, diese Nachricht in meinem Blog zu veröffentlichen, als offener Brief an alle diejenigen da draußen, die Politik- (nein eigentlich) Parteipolitikverdrossen sind. Also, lest selbst...
Umfrage Tempolimit--> ja oder nein?
geschrieben von OhLord
Hab das auch noch nie gelesen!?
War das so ne KiKa-Interview-Äußerung?
nein
Schaust Du hier.